MyFreeFarm – Das Browsergame mit Biokraft
Es kräht, es blökt, es summt – das Browsergame für jede Altersklasse. Kurz angespielt erweckt es schon den Drang nach mehr und man vergißt im nu die Zeit. MyFreeFarm ist eine geniale Entwicklung um sich kleine Phasen von Langeweile lustig und spannend zu vertreiben. Nachdem ich mich angemeldet habe um dieses Spiel zu testen überkam mich sofort der Drang nach noch mehr ‘Wuseln’ und ich wusste das muss du jetzt weiterspielen.
Neben dem Anbau von Lebensmitteln auf Felder bleibt einem richtigem Bauern noch die Aufgabe sich regelmäßig um sein Anbau zu kümmern, so muss man in regelmäßigen Abständen nachschauen um seine Felder zu bewässer und natürlich auch Angebautes zu ernten. Kurzum: Schaut einfach mal vorbei und meldet euch unter ‘Jetzt zum Spiel‘ an.
Warum die Merkel wie Weingummi ist und ich im dritten Monat bin
Ihr denkt jetzt: Schwanger. Das musste ja kommen. Ich habe gleich gesagt, dass Till in Neuseeland irgendwann einen enormen Haufen Fastfood essen wird und sich wie bei der Mitose in zwei Tills teilen wird. Ich sage: Nene. Wenn überhaupt, bin ich schwanger vor Eindrücken, Erfahrungen und prall gefüllt mit schönen und lustigen Geschichten aus dem Kiwiland.
Ganz recht, ich bin immernoch in Auckland. Wenn es nach mir geht, ist das auch gut so. Ein Grund dafür ist, dass es hier meistens nach mir geht. Immerhin habe ich erst seit ein Paar Tagen einen Mitbewohner. Und der ist meistens weg. Freundlicher Weise füllt er aber immer fürsorglich Kühlschrank und Regale mit Essen auf. Dazu eine kleine Hirngymnastik: Was haben 20 Packungen Fladenbrot, Weingummischlangen und Angela Merkel gemeinsam? Es fällt überhaupt nicht auf wenn eine fehlt. Sieht man ja jetzt wieder. Wo der Vulkan auf Island fleißig Asche spuckt und den Flugverkehr lahmlegt. Nur noch Vögel und Bienchen am Himmel. Ob wir bald auch wieder in Höhlen wohnen? Des Angela und der Verteidigungs-Guttenberg müssen jedenfalls jetzt schon zu Fuß nach Hause. Um sie mache ich mir da keine Sorgen. Die ist Ost-erpobt. Um den Guttenberg habe ich Angst. Vorallem wenn seine Frisur nach dem drei-Tage Marsch über die Alpen immernoch funkelt. Dann verheimlicht uns der Mann was`. Und wir haben ja gelernt, dass es dauern kann, bis ein Verteidigungsminister ganz verblüfft feststellt, dass er irgendwo Krieg hat. Ob in Afghanistan, oder auf seiner behaarten Denkschale spielt da doch keine Rolle.
Mordor riecht nach Pipi
“Och ihr habt ja auch einen deutschen Akzent, oder?”. So nahm es seinen Anfang. Wir, mein deutscher Besuch und Ich, saßen gerade einmal wenige Sekunden im Bus, der uns um die Neuseeländische Nordinsel cruisen sollte, als sich das weibliche Unheil mit eben diesen Worten zu uns umdrehte. Etwa zwei bis drei Stunden später tat selbiges dann nur noch unser Magen. Einerseits wegen der garnicht cruisigen Fahrweise des Busfahrers, andererseits wegen Frau Brömse. So der Name der verbalmotivierten Dame. Brömse. Sie stellte uns auch Ihre Ulaubsbegleitung vor. Herrn Wurzer. Spätestens da war es dann um mich geschehen. Bevor der Deutsche jetzt wieder hektisch die Diskriminierungsfähnchen schwenkt: Ich habe selber einen blöden Nachnamen. Ich darf darüber lachen.
LICHTKUNST IM WOHNZIMMER
open light in private spaces ist der Titel der weltweit ersten Biennale für Internationale Lichtkunst, die vom 28. März bis 27. Mai im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 stattfindet. 60 Einwohner der Städte und Gemeinden Bergkamen, Bönen, Fröndenberg/Ruhr, Hamm, Lünen und Unna öffnen ihre privaten Räumlichkeiten für die Werke international renommierter KünstlerInnen wie Monica Bonvicini, Angela Bulloch, Olafur Eliasson, Spencer Finch, Sylvie Fleury, Olaf und Carsten Nicolai, Maix Maier, Pedro Cabrita Reis, James Turrell und Haegue Yang.
Die von Matthias Wagner K kuratierte erste Biennale für Internationale Lichtkunst bietet Begegnungen mit herausragenden Werken von KünstlerInnen, die Licht als Werkstoff verwenden. Sie erlaubt gleichzeitig einen Blick auf die heutige Lebens‐, Arbeits‐ und Wohnkultur im östlichen Ruhrgebiet. Eigens für die Biennale schaffen 35 KünstlerInnen neue Arbeiten in den privaten Räumlichkeiten, während Leihgaben aus Galerien, Privatsammlungen und Museen in einen neuen Kontext gestellt werden. Die Biennale lädt ein zum Dialog mit den Menschen in einer vom strukturellen Wandel geprägten Region und eröffnet Denk‐ und Erfahrungsräume, in denen das Verständnis und der Umgang mit Lichtkunst, Öffentlichkeit und Privatheit bis ins Fundament berührt werden.
Lena Meyer-Landrut | bricht mit SATELLITE alle Rekorde
* Platz 1 der Charts, Gold und Downloadrekord für SATELLITE
Im Finale von „Unser Star für Oslo“ stand am Ende eines spannenden Duells zwischen den Finalistinnen Jennifer Braun und Lena Meyer-Landrut fest: Lena Meyer-Landrut wird Deutschland mit dem Song „Satellite“ beim Eurovision Song Contest am 29.Mai in Oslo vertreten.
Unmittelbar nach der Sendung war „Satellite“ bereits digital verfügbar und eroberte nach kürzester Zeit den ersten Platz aller wichtigen Downloadportale. Mit über 100.000 verkauften Downloads innerhalb einer Woche stellt „Satellite“ damit einen neuen Rekord auf, noch nie wurde ein Titel in Deutschland in so kurzer Zeit häufiger verkauft. Gemeinsam mit den physischen Singles verkaufte sich „Satellite“ bis heute sogar über 150.000 Mal und erreicht damit aus dem Stand Gold-Status.
Die Single „Satellite“ katapultierte sich zudem in dieser Woche von Null auf Platz Eins an die Spitze der offiziellen Singlecharts. Aber auch die Songs „Bee“ und „Love Me“, die Lena im Finale zum Besten gab, sichern sich eine hohe Platzierung: „Bee“ steigt auf Platz 3 und „Love Me“ auf Platz 4 ein. Damit sind in dieser Woche alle drei Songs von Lena in den Top 5 der Singlecharts zu finden. Ein einzigartiger und bislang in der Charthistorie einmaliger Erfolg, seit Erhebung der Charts (1959) ist Lena die erste Künstlerin, die auf Anhieb drei Plätze in den Top 5 erobert hat.
RUHR.2010-Projekt „GrenzGebietRuhr“ überschreitet die Grenzen
Grenzen durchziehen das Ruhrgebiet, mit seinen 53 Städten in drei Regierungsbezirken und zwei Landschaftsverbänden. Zwölf Kunstvereine und zwei Künstlerhäuser haben diese überschritten und starten im Kulturhauptstadtjahr erstmals eine gemeinsame Ausstellungsreihe.
Von April bis November werden in der gesamten Metropole Ruhr zwischen Duisburg und Schwerte, Essen und Dorsten Ausstellungen rund um das Thema Grenze stattfinden. Das Gemeinschaftsprojekt der KunstVereineRuhr „GrenzGebietRuhr“ reflektiert in den Ausstellungen, aber auch durch Zeichen im öffentlichen Raum das Thema „Grenze“. Es wird anschaulich erfahrbar durch Arbeiten von international und national renommierten sowie durch herausragende, im Ruhrgebiet lebenden Künstlern.


